ETG-Motronic-Programmierung bietet weit mehr als reines Chip-Tuning.

Einzigartige Systemtiefe für einzigartige Performance.

Das am Markt und auch in der Porsche-Szene übliche Chip-Tuning beschränkt sich auf die Änderung von typischen Feldern und Linien. Durch die Analyse der vollständigen Programmierung der Motronic, d.h. das bei uns erfolgten reverse-engineering haben wir die Abläufe sämtlicher interner Funktionen herausgearbeitet. Die wesentlichen Berechnungen wurden dabei bis zur Ebene von Flussdiagrammen dargestellt. Mit dieser Kenntnis haben wir eine Programmierkonsole entwickelt, die die umfangreichen Funktionen der Motronic frei verfügbar zugänglich und grundsätzlich änderbar macht. Damit ist auch die Ergänzung von zusätzlichen Funktionen oder der Umbau auf andere Sensorik wie Drucksteuerung bzw. MAP mit direkter Implementierung ohne Zusatzsteuergeräte möglich.

Überprüfung, Aufrüstung und Instandsetzung.

Durch diese tiefste Kenntnis der Motronic sind uns Freiheiten in der Programmierung eröffnet, die anderen verschlossen bleiben. Dadurch ist es uns z.B. möglich, die vorhandene Motronic, welche von Haus aus mit den meisten erforderlichen Funktionen ausgestattet ist, ohne die sonst bei Mitbewerbern erforderlichen Zusatzsteuergeräte oder Umwandler auf andere Sensoren, wie Luftmengenmesser, Luftmassenmesser, Druck- oder Drosselklappensteuerung umzuprogrammieren.

Ebenso ist es für uns mit der vorhandenen Motronic möglich, diese auf größere Hubräume oder auch extreme Leistungen anzupassen. Ohne solche Möglichkeiten müsste sonst auf frei programmierbare Steuergeräte zurückgegriffen werden, die vielfach einen reduzierten Funktionsumfang haben.

Damit können wir Lösungen ohne Umwege bieten, die die Motorinformationen korrekt und ohne teils mehrfache Umwandlungen oder Umrechnungen dorthin liefert, wo sie gebraucht werden, um die Leistungsinformationen zu liefern. Die Berücksichtigung der Sensorparameter direkt im Steuergerät kann die Besonderheiten des Sensors, wie z.B. Ansprechverhalten, Trägheit oder Überschwingen direkt berücksichtigen.

Motronic

Zusatzgeräte müssen dagegen die ursprünglichen Sensoren simulieren und dabei z.B. das Signal eines trägen, nicht überschwingenden Sensors, z.B. MAF, künstlich verstärken, da dieses dann in der Motronic wieder gedämpft wird. Ein solcher damit verbundener Informationsverlust wird bei direkter Programmierung in der Motronic vermieden.

Durch das vorhandene know –how aus der Motorenentwicklung können wir auch sicherstellen, daß die vorgenommenen Änderungen innerhalb der zulässigen Motorparameter bleiben und nicht wie bei manchen Chips unklarer Herkunft z.B. die Klopfgrenze überschreiten oder zu mager laufen.

Als einer der ganz wenigen Tuner stehen wir deshalb auch mit detaillierten Auskünften über die einzelnen Maßnahmen des Tunings zur Verfügung.